Mindful Leadership & Resilienz

Resilienztraining, CxO-Sparring und Achtsamkeit für Ihren anhaltenden Erfolg

Resilienz ist die schnelle und leichte Anpassungsfähigkeit an sich schnell verändernde, komplexe Situationen - ein Muss für jede Spitzen-Führungskraft! Exzellente Führung heißt heute in erster Linie, jederzeit aufmerksam mit sich selbst und mit anderen verbunden zu sein. Sie zeigt sich besonders bei denen, die den täglichen Wandel („change“) initiieren und steuern. Dies erfordert schnelle  Anpassungsfähigkeit (Resilienz), Entscheidungsfähigkeit auch unter Unsicherheit, Kreativität, Klarheit, Fokussiertheit, aber auch Mitgefühl und Respekt. Diese Eigenschaften zeichnen alle erfolgreiche Führungskräfte von morgen aus. Diese kann man trainieren wie einen Muskel. Ich gebe meine ganze Erfahrung mit Resilienz im Management und mindful leadership als "Hobby" und aus Leidenschaft an immer mehr Führungskräfte der obersten Ebene weiter.

Lesen Sie weiter. Erfahren Sie, wie Sie diese Fähigkeiten erlangen und nehmen Sie mit mir Kontakt auf!

Erfolg mit Achtsamkeit - So geht´s

Messbarer Erfolg durch achtsame Führung

Mindful Leadership, Achtsamkeit und Resilienz sind endlich in der Wirtschaftswelt in aller Munde. Und das nicht ohne Grund. Man hat mittlerweile erkannt, dass sich Unternehmensführung verändern muss, dass Menschen heute anders geführt werden wollen, dass der stetig steigende Druck insbesondere Führungskräfte an die Grenzen der Leistungsfähigkeit bringt, dass sich Unternehmen wie Menschen im Job kaum noch entwickeln. Schon gar nicht durch bloße Lippenbekenntnisse.

Was im Detail bedeutet dabei Achtsamkeit und achtsame Führung?

Achtsamkeit an sich hat nichts mystisches, nichts religiöses. Es bedeutet nicht, ewig auf dem Boden zu sitzen und Räucherstäbchen anzuzünden. Es ist eine Form des steten geistig-körperlichen Trainings mit dem Ziel, Fokus und Klarheit zu erlangen und zu halten. Achtsamkeit wie Führung ist ein Prozess, wie ein Muskel den man laufend trainieren muss. Man lernt beides nicht in 2 Tagen Seminar. Und ganz nebenbei hilft Achtsamkeitstraining nachweislich Stress zu reduzieren, Resilienz zu stärken, Gesundheit zu erlangen, Kreativität zu steigern und auch die verschiedenen Formen der Intelligenz zu erhöhen.

Wir Menschen neigen dazu mit gewohnten Denk- und Handlungsmustern auf das zu reagieren, was wir sehen, hören und fühlen. Damit wiederholen wir ständig nur die Vergangenheit. So gehen wir mit schon vorgefertigten Meinungen in Meetings und Gespräche. Wie sollen mit ewigem Geplapper im Kopf klare, eindeutige und kreative Handlungen oder Strategien und Konzepte entstehen ? Oder können Sie Ihre Gedanken abstellen, wenn Sie mal nicht zufällig im Flow sind ? Wie soll so etwas neues, innovatives entstehen ? Wie wollen Sie so Ihr Potential oder gar das Ihrer Mitarbeitenden ausschöpfen? Wenn wir aber kreativ sein wollen und neue Wege finden wollen, dann kann das nur gelingen, wenn wir die Dinge ohne zu urteilen wahrnehmen. Das ist Achtsamkeit. Das kann man lernen.

 

 

 

 

Wichtig ist nicht nur die Offenheit im Kopf, die beanspruchen viele für sich. Wichtig ist das Gesamtpaket aus Kopf, Herz und Wollen

siehe vor allem „Theory U“ von Otto Scharmer, MIT und Presencing Institute (PI)

Nicht das Kopieren von Strategien und Prozessen der Vergangenheit macht Unternehmen erfolgreich, sondern nur das Erkennen und das Spüren, welche Kompetenzen für den Erfolg von heute und morgen erforderlich sind und sein werden.

Achtsamkeit verschafft Ihnen die Fähigkeit, die Realität zu erkennen - Sie nehmen die Dinge wahr, ohne sie mit Ihren gewohnten Mustern zu beurteilen. Sie begegnen Menschen ohne Vorurteile. Sie gehen in Meetings ohne vorgefertigte Erwartungen. Sie lassen wirklich Neues entstehen!

Wer heute wirklich erfolgreich führen will, kommt an Achtsamkeit, Mindful Leadership, urteilsfreier Führung nicht mehr vorbei. Es ist aber kein neuer Führungsstil, keine neue Mode (auch wenn mittlerweile leider viele Berater ohne eigene echte Führungsverantwortung und nur mit ein wenig Mediationserfahrung so tun, als könnten sie Achtsamkeit im Management lehren - und dabei verantwortungslos nur den eigenen Vorteil suchen). Es ist ein Lebens- und Entwicklungsweg. Ein Bewusstseinszustand. Es erfordert stetes Training, Wollen und Disziplin. Es erfordert Aktivität statt Passivität. Wer die beste Version seiner selbst werden will, muss dafür etwas tun. Aber es lohnt sich, in jedem Bereich des Lebens. Mittels Achtsamkeit erhöht man durchaus seine emotionale Intelligenz und Sozialkompetenz. Aber, auch wenn wir es wiederholen, man muss es wollen und tun. Nur darüber zu lesen und ein Seminar zu besuchen bringt niemanden weiter.
Ich war schon einer der wenigen, die konsequent Achtsamkeit (dazu zählt übrigens auch ein Mindestmaß an Demut ) im oberen Management gefordert und gefördert haben, bevor Mindful Leadership von der breiten Masse als Geschäftsmodell entdeckt wurde. Ich gebe heute gerne und leidenschaftlich als "Hobby" meine ganze Erfahrung in Achtsamkeit und Mindful Leadership an die besten Führungskräfte weiter. Ich tausche mich mit ihnen aus, vernetze mich mit achtsamen Führenden und solchen, die es werden wollen.
Ich lebe aus Überzeugung achtsame Führung. In der Praxis, nicht nur als Trainer.

PS: Bei aller Achtsamkeit und damit einhergehender ausgeprägter mitfühlender Führung (compassionate leadership): Es gibt auch für mich genug Menschen, und Situationen, die mich einfach nur nerven und über die ich mich jederzeit aufregen könnte. Sie sehen, alles bleibt ganz normal und menschlich. Der Vorteil ist aber, man spürt dank Achtsamkeit sehr früh, wenn man genervt ist und bald explodiert. Und kann dann seinem ganzen Ärger bewusst und gezielt freien Lauf lassen, so man sich eben bewusst dafür entscheidet.

Gestern

In Zeiten der Arbeitsteilung mussten die Menschen lernen, nur Teile einer gesamten Arbeit zu leisten. Bisher hatte jeder immer alles gemacht. Plötzlich war aber ein Umdenken erforderlich. Man hat den direkten Bezug zu einem herzustellenden Produkt aus den Augen verloren. Dies erforderte klare Ziele und Vorgaben, um produktiv Dinge herstellen und vor allem zwecks Entlohnung messen und bewerten zu können. Dies haben die Menschen aber mittlerweile gelernt. Die Potentialentfaltung im Job blieb aber nach wie vor auf der Strecke und fand stets erst nach Feierabend im Verein und bei den Hobbys statt - und eben nicht am Arbeitsplatz. Was für ein Verlust an Ressourcen.

Heute

Heute muss Führung anders verstanden werden. Die Menschen haben sich entwickelt. Jeder hat auf Knopfdruck Zugang zu allen gewünschten Informationen und Wissen. Die Menschen sind „aufgeklärter“ und schon sehr stark vernetzt. In solchen Zeiten kann Führung nur bedeuten, die Menschen zu inspirieren, ihnen die Entfaltung ihres Potentials und „Genius“ und Erfolg zu ermöglichen, ihnen den Sinn ihres Tuns klar zu verdeutlichen, sie glücklich zu machen. Auch das letztgenannte zählt dazu, auch wenn Führungskräfte dies heute nicht auf ihrer Agenda stehen haben. Wer aber nicht glücklich ist im Job, der wird sich verstellen, der wird nur eine Rolle spielen. Diese kann nicht ehrlich und authentisch sein. Das Potential kann so nicht ausgeschöpft werden.

So steigern Sie den Unternehmenserfolg in schwierigen Zeiten und auch in dynamischem Umfeld

 


 

Achtsamkeit ist die Fähigkeit, die Dinge wahrnehmen zu können ohne diese anhand gewohnter Muster sofort zu beurteilen oder sofort mit einem Etikett zu versehen. Achtsamkeit bedeutet, die Realität zu erkennen wie sie tatsächlich ist. Achtsamkeit bedeutet mehr als Aufmerksamkeit. Achtsamkeit ist nicht objektbezogen wie Aufmerksamkeit. Achtsamkeit ermöglicht somit auch das Erkennen von Möglichkeiten, die sich am Rand oder in vollkommen anderen Bereichen ergeben können.

Loslassen bedeutet zum Beispiel, die unter Managern und Führungskräften stark verbreitete Angst vor Kontrollverlust zu überwinden. Zu akzeptieren, dass man sich nicht um alles selber kümmern muss, sondern Menschen in unserem Umfeld sind, die durchaus etwas besser können als wir selber. Loslassen bedeutet auch, sich regelmäßig zurückzunehmen, sich zurückzulehnen, um notwendige Daten und Fakten „wirken“ zu lassen und der Intuition Raum zu geben. Die richtigen, guten Entscheidungen entstehen einfach „irgendwie“, sind plötzlich und meistens im richtigen Moment da. Nur nicht, wenn man angestrengt nach ihnen sucht. Das betrifft alle Bereiche in jedem Job.

Veränderung und Erfolg muss man auch zulassen können, wenn der Moment der Umsetzung vielleicht mal überraschend (anders) kommt. Niemand ist anderen überlegen oder unterlegen. Ein Grundverständnis herausragender Führender, um anderen, dazu zählen auch Mitarbeitende, die Entfaltung ihres Potentials (und Genius) zu ermöglichen. Zulassen heißt, andere Meinungen und Sichtweisen zuzulassen und einnehmen zu können. Nur so entwickelt man sich auch selber weiter und kommt aus eigenen Gewohnheiten und Glaubenssätzen raus. Zulassen heißt, Raum zu geben. Die eigene Meinung ist nur aus der eigenen Perspektive immer die richtige.

Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten und in die der anderen. Primär aber tatsächlich, sich selber vertrauen und von Meinungen anderer unabhängig zu machen. Nicht Egoismus kultivieren, aber sich vertrauen und trauen, die eigene Meinung zu vertreten. Egal, wie lächerlich sie erscheinen mag. Viele der brillantesten, kreativsten Köpfe wurden anfangs belächelt für ihre Ideen. Wenn man nicht für seine Ideen von anderen belächelt wird, sind sie vielleicht nicht gut genug, sondern lediglich ein Ausfluss gewohnter, herkömmlicher und mittelmäßiger Denk- und Handlungsmuster. Vertrauen bedeutet auch, Wertschätzung statt Gewohnheit den Alltag bestimmen zu lassen. Sich selbst und anderen gegenüber. So baut man Vertrauen auf.

 

Beherzigen Sie diese 4 Regeln und Sie können darauf vertrauen,
dass sich der Erfolg tatsächlich einstellt. Sie werden immer besser in dem,
was Sie tun - versprochen!

 

Mehr über das "Warum"

Warum Achtsamkeit, warum mindful leadership?

Unser Leben ist kein Marathon. Viele Sprints entsprechen eher unserer Natur und Entwicklungsgeschichte. Früher kam nur alle paar Wochen mal ein Säbelzahntiger in der Höhle vorbei, sorgte für Stress und dann war wieder für Wochen Ruhe. Heute ist dieser Ablauf für viele auf den Kopf gestellt. Der heutige Säbelzahntiger wurde ist der druckerzeugende Vorgesetzte, die leider oftmals auch unbewusst rein durch Anwesenheit Druck aufbaut. Sie müssen aber selber als Führungskraft kein Säbelzahntiger sein! Es ist somit leicht nachzuvollziehen, dass Ruhezeiten äußerst produktiv sind. Nur durch regelmäßige Ruhe nährt man seine langfristige Leistungsfähigkeit. Auch nur in der Ruhe ist man kreativ, wie Hirnforscher mittlerweile hinreichend belegt und erklärt haben. Und nur Kreativität und Leistungsfähigkeit können Einzigartigkeit entstehen lassen. Es ist gleichzeitig sinnvoll, Kapazität zu steuern statt ewig nur Kompetenz messen zu wollen.
Jetzt braucht man nur noch einen Weg, der einen in Verbindung mit seinem wahren Potential bringt und gleichzeitig dafür sorgt, dass man die Kraft, Gelassenheit und auch die Gesundheit behält, um die Menschen um sich herum zu ihrem Potential zu führen, sie entwickeln und gestalten lässt ohne selber Angst vor Kontrollverlust zu bekommen.

Das „Wie“: Ich nenne mein für Führungskräfte entwickeltes Training Integriertes Körper-Geist-Training: Für gleichzeitig unternehmerischen und persönlichen Nutzen. Beinahe jede führende Business School sieht heute den Weg zu Mindful Leadership in reiner Meditation, was ohne jeden Zweifel äußerst wertvoll und richtig ist. Mein Ansatz verbindet Meditation und gleichzeitig Körpertraining mit den Herausforderungen und dem Alltag von Top-Level Führungskräften. Erprobt und laufend optimiert, schließlich führe ich selber eine Organisation mit über 1000 Menschen durch eine vollständige Transformation und cultural change. Die Methode stellt eine Einheit aus Denken, Fühlen und Handeln her. Sie fördert signifikant die Neuroplastizität (darunter versteht man die Fähigkeit von ganzen Arealen im Gehirn, von Synapsen und Nervenzellen, sich je nach Aktivität zu verändern und zu entwickeln) . Die Wurzeln sind gerade mal gut 2500 Jahre alt, also bestimmt hinreichend erprobt und optimiert. Allerdings haben wir alles ohne Nutzen, alles was nur gut aussieht aber uns bremst, entfernt. Die Methode ist also extrem effizient  - was man als Top Executive und Führender bevorzugt.

Aber: Achtsamkeit allein ist zwar schon besonders wertvoll, wird Sie aber nicht Ihr ganzes Potential ausschöpfen lassen, wenn Sie weiter nach gewohnten Mustern und Strukturen denken und handeln. Mit einem Stadtplan von Paris kommen Sie in New York auch nicht durch. Sobald Sie sich dessen bewusst sind, durch Achtsamkeit, benötigen Sie einen neuen Plan. Mit Achtsamkeit erlangen Sie die Fähigkeiten, die erfolgreiche Führende in Zukunft auszeichnen: Bewusstheit, Fokus, Resilienz, Mitgefühl, Klarheit, Kreativität sowie die Fähigkeit und Gelassenheit, loszulassen und zu vertrauen. Jetzt brauchen Sie u.U. Begleitung, um neue und / oder richtige Pläne für sich oder das Unternehmen zu gestalten. Dies ist der zweite wesentliche Teil, den Ihnen nur die wenigen „Achtsamkeitstrainer“ bieten können, die selber lange Jahre viele Menschen geführt und entwickelt haben. Ich bin einer davon.

Einfachheit, Menschlichkeit,Ergebnisse – Vorstellungskraft als Ursprung jeder Entwicklung und Innovation

Keine Errungenschaft unserer Welt ist ohne Vorstellungskraft entstanden. Heute bin ich genau zu dem in der Lage, wovon ich geträumt habe und jeden Tag werden es mehr Führungskräfte und Manager, mit denen ich arbeiten darf. Mein Ansatz funktioniert in beinahe jedem Unternehmen und bei den meisten Einzelpersonen hervorragend (sofern man “macht” …) und ist weit jenseits theoretischer Managementberatung angesiedelt. Ich bin stolz darauf und das Thema ist mittlerweile in Chefetagen auch großer Konzerne vorzeigbar. Selbst Berufsskeptiker können den Wert von Achtsamkeit im Management / Mindful Leadership nicht mehr ignorieren.

Egal, welche Zeitung Sie heute aufschlagen, Sie finden etwas über Resilienz, Achtsamkeit und Mindful Leadership. Als ich mit dem Thema erstmals in Vorstandsetagen aufschlug, wurde ich belächelt. Dann wurde das Thema von findigen Köpfen in beeindruckende Powerpoints und Modelle (z.B. die Mindfulness Matrix…) verpackt und damit leider mittlerweile etwas verwässert, sinnentleert. Leider meinen viele, Achtsamkeit und achtsame Führung einfach in tolle Powerpoints und Modelle packen zu können und schwups, alles wird gut. Zumindest ist eine neue Einnahmequelle für viele Berater entstanden. Das Wesentliche geht dabei verloren: Man muss die Menschen dazu bewegen, beinahe täglich an Resilienz und für dieses Ziel an Achtsamkeit zu arbeiten. Es gibt keine Abkürzungen. Mittlerweile gibt es aber auch schon viele Trainer und Berater, die das eigentliche Wesen von Achtsamkeit hervorragend vermitteln und trainieren.

Heute praktizieren zum Wohle ihrer Mitarbeitenden viele CEOs Achtsamkeit und haben sogar den Wert dieser Techniken für den Unternehmenserfolg anerkannt. Viele namhafte Unternehmensberatungen haben heute Mindful Leadership oder Achtsamkeit auf der Agenda.

Aber man muss Achtsamkeit / achtsame Führung leben und den Menschen die Wirkung zeigen, sie fühlen lassen können. Man muss Achtsamkeit als Basis für die weitere Entwicklung kultivieren. Man muss sie leben und stetig trainieren wie einen Muskel. Sonst wird Achtsamkeit als Mode und weitere Blase verkommen, statt unsere Wirtschaft weiterhin so wirksam zurück zur Werteorientierung zu führen, Potentiale zu nutzen und ihre volle Wirksamkeit zu entfalten.

Versuchen Sie es, lernen Sie den Wert für sich und Ihr Unternehmen kennen. Ich passe das Training und die weitere Begleitung Ihren Anforderungen an.

Meine Leidenschaft, egal ob festangestellt oder nebenbei beratend: Organisationen mit Leben zu füllen, um gemeinsam Freude am Erfolg zu haben. Aus diesem Grund möchte ich Führenden etwas Wertvolles geben, denn sie erzeugen schon mit kleinsten Veränderungen die größten Wirkungen. Führende sind auch nur Menschen.

P.S. Kennen Sie eigentlich Boris Grundl?

Boris Grundl, einer der ganz wenigen Trainer, die ich wirklich sehr schätze, hat das Vorwort zu meinem Buch (mit Meister Jumin Chen, einer der weltweit führenden Experten der inneren Heil- und Kampfkünste) geschrieben, welches den Inhalt auf den Punkt bringt und wofür ich äußerst dankbar bin. Boris Grundl durchlief eine Blitzkarriere als Führungskraft. Heute gehört er als Führungsexperte und charismatischer Kongress-Redner zu Europas Trainerelite. Er ist Management-Trainer, Unternehmer, Autor sowie Inhaber der Grundl Leadership-Akademie. Sein Erfolgs-Geheimnis: Er perfektionierte die Kunst, sich selbst und andere auf höchstem Niveau zu führen. Boris Grundl ist Gastdozent an mehreren Universitäten und motiviert auch Schüler in Großvorträgen für ein eigenverantwortliches Leben.

Buch - Vom Denken zum Fühlen - Jochen Kuhn

Das Vorwort von Boris Grundl

Was für ein erfrischendes Buch! Yiquan setzt genau dort an, wo der größte Hebel ist. Bei einem selbst. Natürlich ist das keine neue Erkenntnis. In diesem Buch geht es aber nicht ums „Kennen“ sondern ums „Können“. Was für ein Unterschied! Und Jochen Kuhn begnügt sich nicht mit Erkenntnissen. Er verbindet Erkennen mit Erleben und führt damit zur einer tieferen Einsicht. Der Sicht des Einen. Das Verständnis von Zusammenhängen wird klarer. Yiquan bietet Antworten auf einen der zentralen Gedanken von Peter Drucker: „Nur wenige Menschen sehen ein, dass sie letztendlich nur eine einzige Person führen können und auch müssen. Diese Person sind sie selbst.“ Immer neue Management-Moden erklimmen den Laufsteg der Weiterbildung: Nach Läufen über glühende Kohlen folgten Outdoor Teambuildings, Feedbackfragebögen, Unternehmensleitbilder, Visionsworkshops und Pferdetrainings. Aktuell werden gerne Parallelen zwischen Management und Spitzensport gezogen. Obwohl seit einer Studie von Frau Prof. Dr. Pia-Maria Wippert (Universität Potsdam) bekannt ist, dass etwa 50.000 ehemalige Olympioniken heute unterhalb der Armutsgrenze leben. Warum? Weil sie Probleme mit der Selbstverantwortung bekommen, nachdem sie die geregelte Organisation des Spitzensports verlassen. Yiquan fördert die Selbsterkenntnis und befähigt zur mehr Selbstverantwortung. Genau deswegen sticht dieses Buch aus der Flut von Management-Ratgebern heraus. Yiquan ist eine innere Kampfkunst, die auf Persönlichkeitsentwicklung abzielt. Es geht um das eigene Lernen und Experimentieren, das „An-sich-selbst-wachsen“. Es geht darum, sich selbst zum Lehrer zu werden. Da ich seit einem Unfall im Jahr 1990 wegen einer Querschnittlähmung im Rollstuhl sitze, sind mir die Inhalte dieses Buches sehr nah. Im Leben und am Leben jeden Tag lernen, um der Beste zu werden, der man sein kann, ist ein sehr kraftvoller Weg. Denn nur wer seine innere Stärke gefunden hat, kann andere zu deren innerer Stärke führen. Und nur wer sich selbst respektiert, kann andere respektieren und damit wertschätzen. Die zahlreichen Krisen und Börsenblasen haben den Ruf nach mehr Nachhaltigkeit genährt. Der Wunsch nach tiefgreifender Transformation wird lauter. Mehr Substanz anstatt Wissensquickies. Mehr Umsetzung anstatt Ablenkung. Mehr Wirkung statt reines Wissen. Mehr Können statt Kennen. Tatsache ist, so lange es im Unternehmen läuft, geht es den Verantwortlichen weniger um Entwicklung, sondern mehr um Stabilität. Halten des Status Quo. Permanente Weiterentwicklung steht pro forma auf dem Programm, das Züchten von abhängigen Leibeigenen auf der Tagesordnung. Dass die Stärke eines jeden Einzelnen in Summe die Stärke der Organisation ausmacht, wird proklamiert, aber leider zu selten konsequent gelebt. Wenige Macher halten zu viel Macht in ihren Händen und werden so zum Flaschenhals. Aber: Die Zeit der Macher ist vorbei. Die Menschen wollen heute nicht mehr blind einem Anführer folgen, sie fordern Klarheit, Transparenz, Substanz und vor allem Sinn – von ihrem Arbeitgeber, von ihrer Arbeit, von ihrem Leben. Also bedarf es einer Führungssystematik, die klar, einfach, nachvollziehbar, transparent und wirkungsstark ist. Innerhalb dieser Systematik müssen sich Führungskräfte ihrer Führungsverantwortung erst einmal bewusst werden. Sie müssen Möglichkeiten und Grenzen der Führung von Menschen erkennen. Dann sind sie befähigt, dieser Verantwortung gerecht zu werden. Genau hier setzt Jochen Kuhn mit Hilfe von Yiquan an. Was er liefert, ist einfach, klar und auf den Punkt. Keine Nebelbomben oder mystische Verklärung. Sondern pragmatisch. Er bietet praktische Tipps und schildert anhand von realen Situationen, wie Yiquan den Weg zu wirkungsvollem, einfachem und menschenfreundlichem Management eröffnet. Die Schwierigkeit dabei? Jeder muss bei sich selbst anfangen und den Prozess anstoßen. „Werden Sie der Beste, der Sie sein können!“ Ihr Boris Grundl

Weitere Informationen zur Consulting-Haftpflicht von Jochen Kuhn, Bad Tölz

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